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Analyse RPC 2010 mit Track-O-Mio

Mit der neuen Tracking-Software ist es nun möglich das Round Palagruza Cannonball 2010 zu analysieren!

Track-O-Mio Download

Anmerkungen zum Programm:
1. Dies ist eine Beta-Version der Software für RPC2011-Tracking, d.h. es wird rechtzeitig vor dem Start eine fertige Version geben. Daneben wird das Tracking auch über eine Website verfügbar sein. (Download- und Weblink folgen)

2. Es werden nur die Schiffe dargestellt von denen wir Trackingdaten haben.
Ab dort wo kein Track vorhanden ist, bleibt ein Schiff stehen.
Dort wo ein Track-Abschnitt fehlt, wird die Position eines Schiffes bis zur nächsten bekannten Position linear interpoliert, d.h. Schiffe "kürzen" damit die Route ab oder fahren teilweise über Land.
Das kann auch dazu führen, dass es im Programm Schiffe gibt die kurz nach vorne preschen oder Frühstarter sind usw.

3. Ein Klick auf ein Schiff zentriert dieses wobei die Karte nachgeführt wird.

Viel Spaß!!

Filme zum RPC 2010

RPC 2010 Trailer von Mediaart / Günter Pachschwöll

Film vom Team Christian Bayer (YCB) - Robert Muhr (NCA)/ Aquila Sailingteam

Podiumsdiskussion vom 13.4.2010

Podiumsdiskussion zum Thema: “Wieviel Risiko ist gerade noch seemännisch?”
Über 60 Gäste fanden sich beim Hofbauer an der Alten Donau ein und zeitweise hatten wir über 70 Zuseher, die den Live-Stream gesehen haben.

Podiumsdiskussion “Wie viel Risiko ist gerade noch seemännisch? “

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Der Nautikverein sail attack veranstaltet gemeinsam mit dem Österr. Hochseeyachtsportverband eine Podiumsdiskussion zum Thema:

"Wie viel Risiko ist gerade noch seemännisch? "

Lesen wir den Kurierbericht über das RPC 2010, die aktuelle Yachtrevue oder Berichte über den Kornati Cup, müssen wir uns fragen:
"Sind wir 35-40 Knoten Wind mit dazugehörender Welle nicht gewachsen?"
Mangelnde Erfahrung und Routine, vielleicht auch Überschätzung der eigenen Fähigkeiten (Zitat YR) oder doch marodes Material?
Oder gar ein Zeichen hoher Seemannschaft, dass Mannschaften einen Schutzhafen aufsuchen und das Rennen abbrechen wenn ihr Boot nicht 100% in Ordnung ist?
Wie verträgt sich der Mix von Regattaseglern und Fahrtenseglern in so einer Regatta oder gar auf einem Boot?
Sind Fahrtensegler die auf ihr Material aufpassen und in Regattaseglern Ehrgeizler sehen die aus Tollerei ihr Material riskieren die "besseren" Segler?
Oder entwickelt sich die Seemannschaft gerade durch Impulse aus der Regattaszene weiter?
Und wo können Fahrtensegler von den Regattaseglern dazulernen?
Wie können wir das Niveau in der österreichischen Fahrtenseglerregattaszene anheben und Teams an internationale Regatten wie Fastnet, Sydney-Hobart etc heranführen?

Über solche und ähnliche Fragen wollen wir an diesem Abend diskutieren.
Fotos und ein Kurzfilm über das Cannonball 2010 runden das Programm ab.

Moderation:
Jürgen Preusser (Kurier, Segler, 3-facher RPC-Teilnehmer)

Einführungsstatements:
Markus Hofstätter (Regattasegler, Segeltrainer, 3xRPC und immer vorne dabei)
Wolfgang Becker (Vize-Präsident Hochseeverband, Prüfungsreferent ÖSV)

Es diskutieren:
Christian Kargl (Offshoreregattasegler, ISAF Sicherheitstrainer)
Heinz Ressl (sea-man-ship Austria, ISAF Sicherheitstrainer)
Herbert Koblmiller (Seefunkschule, Safety Team)
Christian Schifter (Pantaenius, 2-facher RPC Teilnehmer)
Ronnie Zeiller (Veranstalter, Regattafahrtensegler)

Für Freunde aus den Bundesländern die an diesem Abend nicht in Wien dabei sein können, planen wir die Veranstaltung live in´s Web zu streamen, wobei auch Publikumsfragen über´s Internet angenommen werden. (URL wird noch bekanntgegeben)

Datum: Dienstag, 18. Mai 2010
Zeit: 19:00 - 21:30
Ort: Wien 22, "Segelschule Hofbauer" An der oberen Alten Donau 185

Weitere Infos u.a.:
http://kurier.at/sport/1993856.php

RPC Newsfeed


http://www.hochseeverband.at

Auf ein Wort noch

Während in Biograd gerade Siegerehrung und wohlverdientes Abschluss-Lunch genossen werden, wollen wir Euch die letzten Informationen auch nicht vorenthalten.

Eifrige Fans unseres Rennens werden es schon bemerkt haben. Die Endergebnisse sind unter der Rubrik Wertungen auf unsere Seite zu finden. An der finalen Reihung hat sich durch die Proteste nichts geändert. Daher jetzt mit „Brief und Siegel“, mit „Stempel und Unterschrift“: Ein dreifaches Hoch auf die Sieger!!!

Natürlich sprechen wir auch allen anderen Crews unsere Hochachtung aus. Ihr habt alle gute Seemannschaft bewiesen, es war für alle nicht einfach und für die ein oder andere Crew auch wirklich nicht ohne.

Und ohne die Leistung der anderen herabsetzen zu wollen: Eine Crew gehört besonders vor den Vorhang, nämlich die der „Malta“. Armin Rainer hat mit tatkräftiger Unterstützung seines Co’s Jens Harms wirklich das Allerbeste aus Schiff und Crew herausgeholt und die Dufour-Klasse mit sechs (in Worten SECHS) Stunden Vorsprung absolut überlegen gewonnen. Hier hat sich anscheinend österreichische Revierkenntnis gepaart mit norddeutscher Regattaerfahrung wirklich ausgezahlt! Weiter so Jungs, das war wirklich eine tolle Show!

Anmerkung RPC Organisation: Der im ursprünglichen Text von Jutta gebrachte Vergleich mit den Bavarias wurde gestrichen, denn die Dufours und Bavarias lassen sich in keinster weise vergleichen.
Aus diesem Grund wurde auch die Gesamtplazierung aus der Wertungsliste gestrichen, da sie keinen Sinn ergibt. Auch eine Berechnung nach ORC wäre bei einer Langstrecke unzulässig (nach dieser hätte die Dufour um 2,5 Stunden früher im Ziel sein müssen um den zweiten Gesamtplatz zu erreichen)
Die sechs Stunden Vorsprung zur zweitplazierten Dufour bleibt jedoch eine absolut eindrucksvolle Leistung!!