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Ein Blick auf das Live-Tracking verrät, dass bereits 14 der 27 noch teilnehmenden Boote die Markierungslinie zwischen den Inseln Vis und Bisevo passiert haben. Einige der Segelyachten sind jetzt auch von Bord des Safety Team-Schiffs „Chairos“ aus zu sehen. Der Wind ist jetzt nur sehr schwach, am Horizont spielt sich ein Rennen der Segel im Schneckentempo ab...

Das Reef Raff Racing Team von Mischa Strobl hat gute „Zeitlupenqualitäten“ bewiesen und hat trotz Windflaute aufgeholt. Strobls „San Tropez“ (62) liegt an der Spitze, ist da vorne allerdings nicht alleine: Martin Hartls „Southhampton“ (65), Peter Stefaners SÄGEWERK-Crew auf der „New York“ (60) und jetzt auch Robert Schönbecks Ascherl/Regatta Bodensee-Team auf der „Solent“ (64) sind ganz vorne mit dabei. Die „San Diego“ von Ronnie Zeiller Crew ist inzwischen etwas zurück gefallen.

Ab jetzt geht es geradewegs nach Süden, zu den felsigen Palagruza-Inseln mitten in der Adria.  Bei den derzeitigen Windverhältnissen wird es wohl noch eine Weile dauern, bis die ersten TeilnehmerInnen den „Felsen“ umrunden können.

 

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