Internationale Segelregatta
5. Round Palagruža Cannonball 7.-14.4.2012
Kooperationspartner 2012:
Safety Team
Yachtcharter Pitter
Yachtclub Biograd
Sea Help
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Segelwelt
Living Ocean

Mochts die Wön! 11. April 2012

Kategorie: RPC 2012 —   von: Georg @ 11. April 2012
 

Das ist die perfekte Welle

Mi 1000: der Wind hat ziemlich zugelegt. Die See ruppig, die Roll-Nick-Pendel Bewegung des Katamarans führt wieder einmal zu einer leicht lädierten und somit dezimierten Besatzung am Katamaran des SafetyTeams. Aber auch bei einigen Teilnehmerbooten gibt es dieses Problem wie wir beim morgendlichen Rollcall erfahren haben.

Die Cape Horn erwischte es schlimmer. Das Boot hat einen Ruderschaden, die Crew ist aber dabei diesen zu reparieren um das Rennen im Anschluß wieder aufzunehmen.

Die Daiquiri hat heute das Rennen aus gesundheitlichen Problemen einiger Besatzungsmitglieder beendet. Wir wünschen gute Besserung und sichere Heimfahrt!

Zwei weitere Ausfälle waren am Dienstag die Cape Code die bereits wohlbehalten in Biograd angekommen ist und die Cape Town die am Dienstag Vis angelaufen hat.

An der Spitze liegt weiterhin die Sydney mit Martin Hartl die wohl heute in der Nacht bereits Biograd erreichen wird und somit die Möglichkeit hat einen neuen Rekord aufzustellen. Aber schau mer mal!

Ihm auf den Fersen das "Alles Yacht" Team von Ronnie Zeiller auf der Cowes und natürlich in der näheren Umgebung Raimund Reissner, wie sollte es anders sein.

Der Felsen wird erreicht 11. April 2012

Kategorie: RPC 2012 —   von: Georg @ 11. April 2012
 

Mit geringer Geschwindigkeit treibt die Flotte bei Vis vorbei und anschließend Richtung Palagruza.

Der Wind hat stark nachgelassen und in der Ferne machen wir einen weiteren Teilnehmer auf annähernd brettlebener See aus.

Einige Zeit später stoßen wir auf die einsam in Führung liegende Sydney mit Martin Hartl und Crew. Der Vorjahressieger scheint an einer Wiederholung zu arbeiten.

Den Felsen selbst rundet er um 18:30. Wir sind schon etwas früher dort und erleben den Felsen noch im Tageslicht.

Die erste Nacht und das Morgengrauen 10. April 2012

Kategorie: RPC 2012 —   von: Georg @ 10. April 2012
 

Mo 2100: beim Rundruf ist noch immer wenig Wind von dem die Flotte langsam in Richtung Vis geschoben wird.
Alles in Ordnung an Bord der Schiffe die als mehr oder weniger kompakte Meute den fliehenden Hasen Hartl jagen.

 

 

 

 

 

 

Di 0900 : der Wind flaut weiter ab. Die Wellen der Nacht und die daraus resultierenden Bewegungen des Katamarans haben einigen des SafetyTeams das Essen nochmals durch den Kopf gehen lassen. Die Stimmung auf manchen Booten wird ähnlich gewesen sein. Wo ist das Speedrace das angekündigt wurde?

Wo bleibt die Herausforderung bei hängendem Spi?

Warten auf den Südwind der Action verspricht. Der Streckenrekord scheint erst mal nicht in Gefahr.

Eine wichtige Meldung zwischendurch: Seahelp brachte mit einem Speedboot dringend benötigte Ersatzteile gerade noch rechtzeitig zur Hobart um ein Toilettendrama zu vemeiden. An dieser Stelle ein herzlicher Dank von R.L. und seiner Crew an SeaHelp.

Ihn interessiert das alles nicht:

Fini..

 

1600: Die Flotte nähert sich nun langsam der berühmtesten aller Bahnmarken, ungefähre Ankunftszeit 1900. Dann gibts neue Fotos und erfrischende Texte.

Klar Schilf zum Geflecht! 10. April 2012

Kategorie: RPC 2012 —   von: Georg @ 10. April 2012
 

Geplante Startzeit der RPC 2012 war 1200. Es wurde dann etwas später aber nicht viel. Dafür wurde der Wind weniger und zwar viel.

Der Versanstalter

Im Vorstartgetümmel nur wenig Raumverlangen und eher entspanntes Herumlavieren. Hin und wieder aber doch leichte Verwirrung: wie war das noch einmal mit dem Hasenstart, wer spielt eigentlich den Hasen und wo zum Scheitan ist der gerade?

Dazwischen wurden Haltungsnoten vergeben

Haltungsnoten: 6, 5, 8

 

 

 

 

 

 

Die RPC 2012 beginnt somit entspannt und der Hasenstart ist so übersichtlich wie immer. Martin Hartls Team macht den Hasen und enteilt wie üblich kurz nach dem Start.

Die Hatz hat begonnen  Der Hase enteilt

Ostereiersuche vor Biograd? 8. April 2012

Kategorie: Allgemeines,RPC 2012 —   von: ronnie @ 8. April 2012
 

Mitnichten, die Teams trainieren vor Biograd.
Regen, 12°C, Bora 15 bis 22 Knoten, schau mer mal ob´s besser wird im Laufe der Woche.
Heute Abend das Welcome mit Kaiserschmarren, wie es sich vor einem Marathon gehört. Morgen früh das letzte Briefing und um 12:00 ist der Start zur fünften Auflage des RPC.

Tracking gibt es unter: Web-Tracking oder mit dem Track-O-Mio Programm.

Der Spirit des Round Palagruza Cannonballs 7. April 2012

Kategorie: Allgemeines,RPC 2012 —   von: ronnie @ 7. April 2012
 

Der Spirit der Round Palagruza Cannonball Regatta
Das Round Palagruza Cannonball ist eine Regatta, die von echten Seglern für echte Segler organisiert wird — und nur für echte Segler.
Sie wird im Sinne von Fairness und gesundem Respekt vor dem Meer gesegelt.
Der Sinn der Regatta ist, dass alle Teilnehmer ihre Seemannschaft in einem herausfordernden Langstreckenrennen beweisen können. Die besten Segler mögen gewinnen in einer Weise, die so transparent und vergleichbar wie möglich ist, und jeder soll Spaß daran haben, eine persönliche Bestleistung in einer Atmosphäre von Freundschaft, Respekt und gegenseitiger Unterstützung zu erbringen.
Die Teilnehmer stellen Fairness und Verlässlichkeit über kurzfristigen Nutzen, Umweltschutz über persönlichen Komfort und die Sicherheit (die eigene und die der Gegner) über alles andere.

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RPC 2012 Presseaussendung Nr.1 7. April 2012

Kategorie: Allgemeines,RPC 2012 —   von: ronnie @ 7. April 2012
 

5. Round Palagruza Cannonball:
Österreichs härteste Segelregatta.

Team Alles Yacht
Die Osterglocken läuten. Normalverbraucher schneiden den Schinken an. Sportskanonen steigen ein letztes Mal auf Ski. Und was tun Cannonballer? Sie verbringen die Feiertage auf See. Nicht selten bei Regen und Sturm.

380 Seemeilen lang ist die Route des Round Palagruza Cannonball, Österreichs härtester Segelregatta. Das sind umgerechnet 700 Kilometer, etwa die Strecke Wien-Berlin oder Graz-Florenz.
Das Rennen startet seit 2008 alle Jahre wieder am Ostersonntag im kroatischen Biograd und führt hinaus auf die offene Adria, rund um den einsamen Felsen von Palagruza und dann zurück in den Starthafen - nonstop, bei Tag und Nacht und jeder Wetterlage. Ausgetragen wird es auf baugleichen gecharterten Yachten, auf denen bis zu acht engagierte Segler rund um die Uhr um jeden Meter kämpfen. Aber was heißt hier Segler? 2012 ist erstmals auch eine reine Damencrew am Start!
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