Internationale Segelregatta
Round Palagruža Cannonball 7.-13.4.2012
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RPC 2013 16. April 2012

Allgemeines,RPC 2013 — ronnie @ 22:35
 

Nach der Regatta ist vor der Regatta!

Der Termin für das 6. Round Palagruza Cannonball steht fest: 6.4. bis 13.4.2013

Damit werden wir mit einer Tradition brechen und erstmals nicht in der Kar- bzw. Osterwoche starten. Einerseits fällt Ostern 2013 doch etwas früh, andererseits ist am Ostersonntag die Charterbasis geschlossen und somit waren vor dem Start kaum Reparaturen möglich.

Für 2013 haben wir bereits 25 Anmeldungen, siehe hier

Mit einem Sonderangebot zur Uniqa Offshore Challenge als Training für das RPC 2013: Für alle RPC-Skipper bietet Pitter Yachting eine Bavaria 42match zum Sonderpreis von EUR 1.730,-

Wir gratulieren ganz herzlich! 16. April 2012

Allgemeines,RPC 2012 — ronnie @ 06:59
 

Und zwar allen!
Natürlich ganz besonders den SiegerInnen der beiden Einheitsklassen, aber auch allen TeilnehmerInnen die dabei waren.
Jede/r einzelne von euch macht diese Regatta zu dem was sie ist und dafür möchte ich mich als Veranstalter bei euch bedanken.

Die Wertungsliste für das RPC 2012 findet sich hier, ein Download als pdf ist ebenfalls möglich.

Martin Hartl

Martin Hartl-Peter Steinkogler, 1. Gesamt, 1. B42m

First Ship Home und 1. Platz Bav 42match, Sailingteam Austria: (v.l.n.r.) Martin Hartl, Harald Wolf, Thomas Tschepen,Johannes Prack, David Höllinger, Stefan Koller, Peter Steinkogler, Christoph Schasching

Lukas Rupsch - Stefan Rainer / mariteam, 3. Gesamt, 1. B47

Lukas Rupsch - Stefan Rainer / mariteam, 3. Gesamt, 1. B47

Weitere Fotos von der Siegerehrung bzw. der gesamten Regatta sind in Arbeit und werden so bald wie möglich online gestellt.

Stegfest 15. April 2012

Allgemeines,RPC 2012 — ronnie @ 16:16
 


Dank dem Team sailing4fun mit Skipper Ernst Glanz gab es heuer auch wieder ein supernettes Stegfest.
Die Teams die schon in der Nacht zuvor kamen, ließen genügend Bier übrig, sodass bei perfektem Wetter wieder ausgiebig gefeiert wurde.

Herzlichen Dank an die weiteren Bier-Sponsoren Michael Thomann/Perfect Living (Cape Horn/Peter Stefaner) und dem Regattateam Graz.

Berichte über das RPC waren übrigens laufend hier bei Ocean7 zu finden. Für aktive Pressearbeit reicht bei uns einfach nicht die Zeit, da freuen wir uns natürlich über aktive Journalisten – Danke Gernot Weiler!

Von Teilnehmern erreichte uns der Link zu einem persönlichen Teambericht von Werner Offshore

Das Ziel ist nah oder so… 15. April 2012

RPC 2012 — Georg @ 22:35
 

Oder ist der Weg das Ziel? Fotos gibts keine bei mir ist es stockdunkel.

Die Sydney mit dem Sailingteam Austria: Martin Hartl, Peter Steinkogler, Harald Wolf, Harald Hölzl, Johannes Prack, Stefan Koller, Christoph Schasching und Thomas Tschepen hat die Ziellinie in Biograd um 19:59 überquert, dies nach einem fulminantem Start, einer offenbar fehlerlosen Fahrt und einer schiffschonenden obendrein.

Nass wurde er somit auch nicht da das Unwetter in Biograd erst ein wenig später losging.

Die verfolgenden Boote waren zum Teil mittendrin, ich auch aber bei unserer schwimmenden Schrebergartenhütte mit überdachter Veranda ist das nicht so schlimm. Im Regattamodus aber…

Das größte Problem aber ist nun das Nachlassen des Windes, somit stehen die direkten Verfolger beginnend ab der Cowes in einer Mordstrummflaute herum und versuchen die , um 2320, noch verbliebenen 7 Meilen mit ungefähr 1,6 Knoten Geschwindigkeit hinter eana zu bringen. Ein Tschoch. ein Graus, fad und einfach furchtbar die Versuche etwas schneller herumzustehen als die Gegner.

Zahts on Buaschn und Madln!

Echte Helden 11. April 2012

RPC 2012 — Georg @ 22:11
 

gehen nie zu Bade…

Im Ernst, hier gibt es mehrere, als da wären

Cape Horn, Peter Stefaner, Ruderprobleme, Zwischenstopp in Korcula, Reparatur und Wiederaufnahme des Rennens nach mehreren Stunden

Saint Martin, Raimund Reissner, Ruderprobleme, Zwischenstopp in Hvar Stadt, Reparatur selbst durchgeführt, Wiederaufnahme des Rennens

Hobart, Reinhard Laufer, Rodkicker kaputt, Weiterfahrt nur unter Genua, dann doch Reparatur, Wiederaufnahme des Rennens

Fastnet, Helga Rannichler, leichter Wassereinbruch, alle Elektronik kaputt, Weiterfahrt auf Oldschool Art, mit Karten und Zirkel aber sie wirkte bei unserem Telefonat trotzdem entspannt.

Sehr schön beschrieben hat dies Andi Heß von der Cape Horn in einem Kommentar den ich hier ungekürzt wiedergebe:

 Um 12:20 bei ausgebaumter Genua und toller Fahrt fällt plötzlich das Ruder der CAPE HORN 52 aus. Wir bergen die Segel, Notpinne montiert und dann ab nach Korcula in die Marina. Dort kommen Profis vom Vercharterer und reparieren das gerissene Steuerseil das vom Ruderrad zum Ruderquadranten führt. Hurra wir legen ab, wollen starten, stellen wir fest dass das Ruder nun verkehrt herum funktioniert,… Profi? fragt man sich da? Also wieder in die Marina, aber anlegen mit “verkehrt rum” ist noch schwieriger als mit Pinne, ankern in der Bucht nahe der Marina. Der Profi hat bereits Feierabend, keine Hilfe mehr möglich. Also selber zerlegen der gesamten Ruderanlage. Und es ist 19:45 am 11.4. als wir Anker lichten und nun mit Motor Richtung Mljet prügeln, damit wir beim letzten Segelpunkt die Regatta wieder unter Segel aufnehmen dürfen.. Hurra Magen! LG Andi Heß

Habe ich jemanden vergessen? Bitte entschuldigen und einen geharnischten Kommentar abgeben!

Noch ein Ruderproblem und seine Folgen 11. April 2012

RPC 2012 — Georg @ 16:09
 

Folgender Ablauf des Treffens mit Raimund Reissner im Stadthafen von Hvar

  1. Ansteuern des Kais
  2. Anlegen mit Muring und Heckleinen
  3. Besatzungsmitglied überspringt elegant den Spalt zwischen Heck und Kai
  4. Besatzungsmitglied fällt ins Wasser
  5. klettert auf den Kai
  6. Raimund Reissner erscheint unter Segeln im Hafen und birgt diese
  7. Marinero erklärt uns daß wir hier nicht liegen können
  8. unser Anlegemanöver ist abgeschlosssen
  9. kurzes Schub vorwärts um alles perfekt zu machen
  10. Raimund legt an der Boje an
  11. wir haben eine Muring in der Schraube
  12. unser Taucher macht sich fertig
  13. wir beobachten Raimund
  14. Schraube ist wieder frei
  15. wir verlassen den Hafen
  16. die Crew der Saint Martin repariert

Die Sydney,Martin Hartl, liegt weiterhin voran, Cowes, Ronnie Zeiller, hinterher dann Margarita und Mai Tai.

 

Noch ein Ruderproblem 11. April 2012

RPC 2012 — Georg @ 15:29
 

Die Mai Tai in den Wellen.

Kurz vor Hvar hat uns die Saint Martin angefunkt um uns mitzuteilen daß auch sie ein Problem mit dem Ruder haben und mit Notpinne unterwegs sind. Wir werden im Hafen Hvar versuchen dieses Problem zu lösen um das Rennen wieder aufzunehmen. Das ist sehr schade da sie an aussichtsreicher Position lagen. Abgesehen vom ersten Platz denn Martin Hartl enteilt immer mehr und wird mit einigem Vorsprung als Erster die Wertungslinie Mulo passieren.

Mochts die Wön! 11. April 2012

RPC 2012 — Georg @ 14:14
 

Das ist die perfekte Welle

Mi 1000: der Wind hat ziemlich zugelegt. Die See ruppig, die Roll-Nick-Pendel Bewegung des Katamarans führt wieder einmal zu einer leicht lädierten und somit dezimierten Besatzung am Katamaran des SafetyTeams. Aber auch bei einigen Teilnehmerbooten gibt es dieses Problem wie wir beim morgendlichen Rollcall erfahren haben.

Die Cape Horn erwischte es schlimmer. Das Boot hat einen Ruderschaden, die Crew ist aber dabei diesen zu reparieren um das Rennen im Anschluß wieder aufzunehmen.

Die Daiquiri hat heute das Rennen aus gesundheitlichen Problemen einiger Besatzungsmitglieder beendet. Wir wünschen gute Besserung und sichere Heimfahrt!

Zwei weitere Ausfälle waren am Dienstag die Cape Code die bereits wohlbehalten in Biograd angekommen ist und die Cape Town die am Dienstag Vis angelaufen hat.

An der Spitze liegt weiterhin die Sydney mit Martin Hartl die wohl heute in der Nacht bereits Biograd erreichen wird und somit die Möglichkeit hat einen neuen Rekord aufzustellen. Aber schau mer mal!

Ihm auf den Fersen das “Alles Yacht” Team von Ronnie Zeiller auf der Cowes und natürlich in der näheren Umgebung Raimund Reissner, wie sollte es anders sein.

Der Felsen wird erreicht 11. April 2012

RPC 2012 — Georg @ 11:26
 

Mit geringer Geschwindigkeit treibt die Flotte bei Vis vorbei und anschließend Richtung Palagruza.

Der Wind hat stark nachgelassen und in der Ferne machen wir einen weiteren Teilnehmer auf annähernd brettlebener See aus.

Einige Zeit später stoßen wir auf die einsam in Führung liegende Sydney mit Martin Hartl und Crew. Der Vorjahressieger scheint an einer Wiederholung zu arbeiten.

Den Felsen selbst rundet er um 18:30. Wir sind schon etwas früher dort und erleben den Felsen noch im Tageslicht.

Die erste Nacht und das Morgengrauen 10. April 2012

RPC 2012 — Georg @ 16:30
 

Mo 2100: beim Rundruf ist noch immer wenig Wind von dem die Flotte langsam in Richtung Vis geschoben wird.
Alles in Ordnung an Bord der Schiffe die als mehr oder weniger kompakte Meute den fliehenden Hasen Hartl jagen.

 

 

 

 

 

 

Di 0900 : der Wind flaut weiter ab. Die Wellen der Nacht und die daraus resultierenden Bewegungen des Katamarans haben einigen des SafetyTeams das Essen nochmals durch den Kopf gehen lassen. Die Stimmung auf manchen Booten wird ähnlich gewesen sein. Wo ist das Speedrace das angekündigt wurde?

Wo bleibt die Herausforderung bei hängendem Spi?

Warten auf den Südwind der Action verspricht. Der Streckenrekord scheint erst mal nicht in Gefahr.

Eine wichtige Meldung zwischendurch: Seahelp brachte mit einem Speedboot dringend benötigte Ersatzteile gerade noch rechtzeitig zur Hobart um ein Toilettendrama zu vemeiden. An dieser Stelle ein herzlicher Dank von R.L. und seiner Crew an SeaHelp.

Ihn interessiert das alles nicht:

Fini..

 

1600: Die Flotte nähert sich nun langsam der berühmtesten aller Bahnmarken, ungefähre Ankunftszeit 1900. Dann gibts neue Fotos und erfrischende Texte.

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